Garten- & Landschaftsbau

Terrassenüberdachung in Flensburg & Harrislee

Aluminium mit Glasdach, Holz, Lamellendach, Glasschiebewände, Carport oder Vordach – wir bauen die Überdachung, die zu Ihrem Haus passt. Aufgemessen vor Ort, mit Festpreis vor Baubeginn.

Was wir bauen

Vier Wege zur überdachten Terrasse

Aluminium & Glas

Schlanke Profile, große Spannweiten und ein Dach aus Verbund-Sicherheitsglas oder Polycarbonat. Die Rahmenfarbe wählen Sie frei nach RAL.

  • Wartungsarm – kein Streichen, kein Nachbehandeln
  • Sehr schlanke Ansichten, viel Licht auf der Terrasse
  • Später um Beschattung und Seitenteile erweiterbar
  • Erste Wahl für Hausverwaltungen: der laufende Instandhaltungsaufwand ist praktisch null

Holz

Konstruktion aus Brettschichtholz oder Konstruktionsvollholz, meist Leimbinder in Fichte oder Lärche. Warme Optik, die sich an Bestandsgebäude anpasst.

  • Günstigerer Einstieg als Aluminium
  • Passt zu Klinker-, Reet- und älteren Bestandshäusern
  • Nachbehandlung mit Lasur etwa alle 3 bis 5 Jahre
  • Auch als Kombination möglich: Holzkonstruktion mit Glaseindeckung

Beschattung & Seitenteile

Die Überdachung ist selten das Ende. Fast jede Terrasse wird später erweitert – deshalb planen wir von Anfang an so, dass Nachrüsten möglich bleibt.

  • Unterglas- und Aufdachmarkise
  • Lamellendach – verstellbare Lamellen, geschlossen regendicht
  • Glasschiebewände und Festverglasung als Wind- und Wetterschutz
  • Sichtschutzelemente zur Nachbarseite

Carport & Vordach

Dieselbe Technik, anderer Einsatzort: überdachte Stellplätze und trockene Eingänge.

  • Einzel-, Doppel- und Anbau-Carport
  • Eingangsvordach – trockener Zugang, weniger Feuchte an der Tür
  • Optional mit angebautem Geräte- oder Fahrradraum
  • Für Objekte: Müllplatz- und Fahrradüberdachung
Für wen

Privat und für Objekte

Für Ihr Zuhause

Eine überdachte Terrasse ist der günstigste zusätzliche Raum, den Sie an Ihrem Haus bekommen können. Sie sitzen im Sommer im Schatten und bei Regen trocken, die Gartenmöbel bleiben draußen stehen, und die Terrassentür bekommt weniger Schlagregen ab.

Mit Seitenteilen und Beschattung wird daraus ein Raum, den Sie von März bis Oktober nutzen – ohne den Aufwand und die Genehmigungsfragen eines Wintergartens.

Für Hausverwaltungen & Gewerbe

  • Müllplatz- und Fahrradüberdachungen für Wohnanlagen
  • Eingangsvordächer – trockener Zugang, weniger Rutschgefahr im Winter
  • Carports und überdachte Stellplätze auf Gewerbehöfen
  • Angebote in ausschreibungstauglicher Form, Rechnung auf Objektnummer
  • Eine feste Ansprechperson, die das Objekt kennt
Bevor Sie anfragen

Die fünf Fragen, die uns jeder stellt

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Das hängt in Schleswig-Holstein von der Landesbauordnung ab – konkret von Grundfläche und Tiefe der Überdachung, vom Abstand zur Grundstücksgrenze und davon, wo genau am Gebäude gebaut wird. Kleinere Überdachungen sind häufig verfahrensfrei, größere nicht.

Wir sagen Ihnen beim Vor-Ort-Termin, ob nach unserer Erfahrung eine Anzeige oder ein Bauantrag nötig ist, und stimmen uns im Zweifel mit der Bauaufsicht der Stadt Flensburg beziehungsweise des Kreises Schleswig-Flensburg ab. Sie müssen das nicht allein herausfinden. Eine rechtsverbindliche Auskunft kann allerdings nur die Behörde selbst geben.

Hält das? Was ist mit Schnee und Sturm?

Jede Konstruktion wird auf die Lasten ausgelegt, die an Ihrem Standort tatsächlich auftreten: Schneelast nach Schneelastzone und Geländehöhe, dazu die Windlast. In Küstennähe ist die Windlast oft der kritischere Wert als der Schnee – und Flensburg und Harrislee liegen genau in diesem Bereich. Eine Konstruktion, die im Binnenland reicht, kann hier zu schwach sein.

Konkret entscheiden darüber: Dachneigung, Abstand der Pfosten zueinander, Profilquerschnitte und die Verankerung. Wir gründen entweder auf Punktfundamenten oder verankern in der Bestandswand, je nachdem was der Untergrund und die Fassade hergeben. Die Hersteller liefern für ihre Systeme eine Systemstatik mit; bei Sonderformen und größeren Spannweiten holen wir eine Prüfstatik dazu.

Was kostet das ungefähr?

Eine seriöse Zahl können wir hier nicht nennen, weil der Preis an zu vielen Dingen hängt: Größe und Dachart, Material, Zustand und Tragfähigkeit des Untergrunds, ob Fundamente nötig sind, ob die Fassade eine Verankerung zulässt, und ob Beschattung oder Seitenteile dazukommen.

Was wir Ihnen zusagen: Wir messen bei Ihnen vor Ort auf, und Sie bekommen einen Festpreis – schriftlich, kostenlos, und bevor irgendetwas gebaut wird. Nachträge gibt es nur, wenn Sie sie vorher freigegeben haben.

Wie lange dauert das?

In der Regel läuft es so:

  • Vor-Ort-Termin meist noch in der Woche Ihrer Anfrage
  • Angebot innerhalb von zwei bis drei Werktagen
  • Fertigung der Konstruktion – die Dauer gibt der Hersteller vor und schwankt saisonal deutlich
  • Montage: bei Aluminium mit Glas meist ein bis zwei Tage, bei Holz zwei bis drei
  • Werden Punktfundamente gesetzt, kommt die Aushärtezeit des Betons dazu

Das Frühjahr ist die stärkste Zeit. Wer im Sommer sitzen will, fragt am besten im Winter an.

Muss ich die Überdachung warten?

Wenig, aber nicht nichts:

  • Aluminium und Glas: Glas ein- bis zweimal im Jahr reinigen, Rinne und Fallrohr freihalten, Dichtungen gelegentlich prüfen
  • Holz: Lasur je nach Wetterseite alle drei bis fünf Jahre erneuern
  • Lamellendach und Markise: bewegliche Teile einmal jährlich kontrollieren

Und weil wir ohnehin beides machen: Auf Wunsch übernehmen wir die jährliche Kontrolle im Rahmen der Objektbetreuung – dann müssen Sie sich darum gar nicht kümmern. Zum Hausmeisterservice

So funktioniert es

In vier Schritten zum Ergebnis

Anfrage, Termin vor Ort, festes Angebot, saubere Umsetzung. Der Ablauf ist bei jedem Auftrag gleich.

Ablauf im Detail ansehen

Häufige Fragen

Was sonst noch gefragt wird

Lässt sich das an Klinker oder an ein Wärmedämmverbundsystem anbauen?
An Klinker ja, dort verankern wir direkt im tragfähigen Mauerwerk. Bei einem Wärmedämmverbundsystem ist es aufwendiger: Die Last darf nicht auf der Dämmung liegen, deshalb arbeiten wir mit Abstandsmontagesystemen bis zum tragenden Untergrund oder setzen die Konstruktion freistehend auf eigene Pfosten. Was möglich ist, sehen wir beim Vor-Ort-Termin.
Wohin läuft das Regenwasser?
Standard ist eine integrierte Rinne im Randprofil mit Fallrohr an einem oder beiden Pfosten. Von dort geht es je nach Grundstück in die vorhandene Grundstücksentwässerung, in eine Versickerung oder in eine Regentonne. Wichtig ist, dass das Wasser nicht an der Hauswand oder auf dem Nachbargrundstück landet – das planen wir mit.
Kann Beleuchtung eingebaut werden?
Ja. LED-Spots oder Lichtleisten lassen sich bei Aluminiumsystemen in die Sparren integrieren, bei Holz werden sie aufgesetzt. Die Leitungen legen wir bei der Montage mit – das ist der richtige Zeitpunkt, weil Nachrüsten später sichtbare Kabel bedeutet. Den elektrischen Anschluss selbst führt eine Elektrofachkraft aus.
Kann die vorhandene Terrasse überbaut werden oder muss neu gepflastert werden?
Beides kommt vor. Entscheidend ist, ob der Untergrund die Pfostenlasten trägt und ob die Fläche ausreichend eben ist und Gefälle hat. Oft reicht es, punktuell zu öffnen und Fundamente zu setzen. Ist der Belag ohnehin abgesackt oder rissig, lohnt sich die Neuanlage im selben Zug – dann muss die Fläche nur einmal aufgerissen werden. Zu den Pflasterarbeiten
Können Seitenteile später nachgerüstet werden?
Ja, wenn von Anfang an dafür geplant wurde. Deshalb fragen wir beim Termin danach, auch wenn Sie es zunächst nicht wollen: Die Profile müssen die spätere Führung aufnehmen können und die Pfosten die zusätzliche Windlast tragen. Wird das nicht bedacht, ist Nachrüsten später deutlich teurer.
Arbeiten Sie mit Rahmenverträgen für Hausverwaltungen?
Ja. Für Verwaltungen mit mehreren Objekten vereinbaren wir feste Konditionen, eine feste Ansprechperson und Abrechnung nach Objektnummer. Sinnvoll wird das meist in Kombination mit laufender Objektbetreuung und Winterdienst.
Muss die Überdachung im Winter abgebaut werden?
Nein, eine fest gebaute Überdachung bleibt stehen – sie ist für die Schnee- und Windlasten am Standort ausgelegt. Bei Markisen ist es anders: Gelenkarm- und Aufdachmarkisen fahren Sie bei Sturm und Schnee ein, das gibt der Hersteller so vor. Lamellendächer werden bei Schnee in die geöffnete oder eine definierte Stellung gefahren, damit sich kein Gewicht auf den Lamellen sammelt.
In welchen Orten bauen Sie?
Harrislee, Flensburg, Handewitt, Glücksburg, Husby, Langballig, Wees, Tarp, Schafflund und Umgebung. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Ort dabei ist: einfach anrufen, wir sagen es Ihnen direkt.
Kontakt

Sollen wir uns Ihre Terrasse ansehen?

Kostenlos und unverbindlich. Geht Ihre Anfrage bis 16 Uhr ein, melden wir uns noch am selben Werktag.